30 Jahre nach dem Super-GAU: Solarsolidarität mit Tschernobyl-Kindern

Kinder im Zentrum "Nadeshda" an den Spielanlagen

Am 26. April 1986 wurde mit der Reaktorexplosion im AKW Tschernobyl ein Super-GAU erstmals Realität. Die Katastrophe hatte weitreichende Folgen. In den unmittelbar betroffenen Ländern verloren tausende Menschen für immer ihre Heimat. Auch 30 Jahre danach sind unzählige Menschen einer permanenten Niedrigstrahlung ausgesetzt – mit unbekannten Folgen für ihre Gesundheit.

 

In den weiter entfernten Ländern waren die Auswirkungen von Tschernobyl ebenfalls spürbar und bewirkten, dass viele Menschen ihre Einstellung zur Atomenergie veränderten. Doch erst der Super-Gau im japanischen Fukushima führte in Deutschland zur Energiewende. In mehreren europäischen Ländern wird weiterhin der Ausbau der Atomenergie betrieben.

 

Das Zentrum „Nadeshda“ ermöglicht seit 1994 belarussischen Kindern „Ferien von der Strahlung“. Neben einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung lernen sie in „Nadeshda“ auch eine nachhaltige Lebensweise kennen. Hierzu gehört insbesondere der Einsatz erneuerbarer Energien.

 

Zum 30. Jahrestag von Tschernobyl wollen wir „Nadeshda“ mit einer PV-Anlage die Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien ermöglichen. Mit dem Solarstrom soll die Finanzierung der Kinderaufenthalte verbessert und zugleich ein wichtiges gesamteuropäisches Zeichen für die Energiewende gesetzt werden. Wir bitten Sie daher um Unterstützung für unser Projekt „Solarsolidarität“.

  

Wir verweisen auch auf den Wiki-Artikel über Nadeshda https://de.wikipedia.org/wiki/Kindererholungszentrum_Nadeschda

 

 

 

 

 

Helfen Sie Nadeshda - Verschenken Sie Hoffnung

Die Kinder von Nadeshda freuen sich über Ihre Spende

 

„Leben nach Tschernobyl e.V.“ 

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